Der Freischütz von Bromberg
Kultur Niederösterreich
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Pressekritik

2010 07 07 | Pressekritik auf derStandard.at
"Der Teufel am Horizont..."
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Pressekritik

2010 07 05 | Pressekritik von Thomas Jorda
"Unglaublich! Wer diese Produktion versäumt... "
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Wolfsschlucht-Szene

2010 07 03 | Umjubelte Premiere des „Freischütz Von Bromberg“
600 begeisterte Personen vorfolgten am Freitag, 2. Juli 2010 die Vorstellung
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Wolfsschlucht-Szene

2010 07 01 | Waldbühne wird zur Wolfsschlucht
diese Freischütz-Schlüsselszene ist eines der Highlights für Auge und Ohr
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Justus Neumann

2010 06 24 | Proben gehen in die Schlussphase
in knapp 10 Tagen ist Premiere!
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Wolf

2010 06 23 | Mehr als 1000 Kinder sahen das Dornröschen auf der Waldbühne
mit Link zu Fotos von der Vorstellung
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WN TV

2010 06 14 | WNTV drehte während der Proben auf der Waldbühne
Szenenausschnitte und Interviews mit Regie und Darstellern
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Links | Ausflugtipps

Die Zeit hinterlässt ihre Spuren ...
... selten aber in so vielfältigem Ausmaß wie in der Buckligen Welt


Machen Sie sich auf den Weg der lehrreichen Art. Die frühe Besiedlung und der immerwährende Einfluss interessanter Kulturen hinterließ reizvolle Spuren. Wandeln Sie auf zauberhaften Wegen – nicht nur bei der Hexenwanderung in Bromberg.

Jahrtausende der Weltgeschichte im Zeitraffer:

Von Kelten, Entdeckern und fremden Welten
In der Buckligen Welt liegt die Vergangenheit vor Ihnen. Beispielsweise bei einer Reise in die Zeit der Kelten. Leicht wird die Suche nach den geschichtlichen Spuren durch Museen und Gedenkstätten. Etwa die keltische Wallburg bei Schwarzenbach, die größte ihrer Art in Österreich. Oder das Museumsdorf in Krumbach, das Zinn- und Spielfiguren-Museum in Katzelsdorf sowie die zahlreichen Burgen, Schlösser und (Wehr)Kirchen. Sehenswert sind auch der Tschudi-Hof des Südamerikaforschers Johann Jakob Tschudi sowie das Museum im alten Pfarrhof in Lichtenegg.

Geschichte lebt
Österreich beginnt hier. Um genauer zu sein – die zweite Republik wurde gewissermaßen hier geboren. 1945 verhandelte Karl Renner mit den Sowjets über die Zukunft Österreichs. Der Gedenkraum in Hochwolkersdorf erinnert daran.

Wir haben einige Empfehlungen für Sie ausgesucht:

> Bad Schönau
> Bromberg
> Edlitz
> Hochneukirchen
> Hochwolkersdorf
> Hollenthon
> Katzelsdorf
> Kirchschlag i.d. BW
> Krumbach
> Lichtenegg
> Ofenbach
> Pitten
> Wiesmath
> Gastronomietipps
> Übersichtskarte Bucklige Welt
> Nahbereichsziele (Semmering, Puchberg am Schneeberg, Burg Forchtenstein, Landsee)

 

Bad Schönau
war seinerzeit mit einer dreifachen Wallanlage befestigt, in die auch der Pfarrhof mit einbezogen war. Ein Brunnen im Kirchenschiff, schlitzartige Schießscharten, verborgene Zugänge zum Wehrobergeschoß und eine wuchtige Sakristeitür mit Axthiebspuren sind Zeugen für die Wehrhaftigkeit, die letztmalig 1708 gegenüber den Kuruzzen unter Beweis gestellt werden musste. Der ehemalige Gusserker ist nicht mehr vorhanden.
www.tiscover.at/bad-schoenau

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Bromberg
verfügt über Schießscharten und einen einzigartigen "Bergturm", der in seinen sehr umständlich zugänglichen Obergeschoßen verborgene Tresorkammern für die sichere Aufbewahrung von wertvollem Gut besitzt. Ein Gusserker schützte den seinerzeitigen Haupteingang.
Lassen Sie sich auf dem "Bromberger Hexenweg" verzaubern und erfahren Sie mehr über die Geschichte von Afra Schickh, die 1671 in Wiener Neustadt auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.
www.bromberg.at

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Edlitz
beherbergt eine der schönsten Wehrkirchen der Buckligen Welt. An Wehreinrichtungen sind heute noch vorhanden: Gusserker, Schießscharten, Wehrobergeschoß im Dachboden mit Blockkammer, ehemalige Zisterne unter dem Kirchenfußboden und Mauerreste der ehemaligen Kirchhofwehrmauern. Der Pfarrhof bildete eine Einheit mit dem Wehrkirchenhof. Der Sakralbau wurde zum Zeitpunkt der Errichtung wehrhaft ausgestattet - ein typisches Beispiel dafür, dass die wehrhaften Anlagen in den Kirchen an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert entstanden sind.
www.edlitz.at

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Hochneukirchen
Die wuchtige, ehemals zweitürmige Kirche besitzt heute noch ein Wehrobergeschoß mit zahlreichen wehrhaften Einrichtungen wie vermauerten Schießscharten und Zwischengeschoßen, die nur von oben zugänglich sind. Eine Besonderheit ist die ehemals zweitürmige Anlage mit dazwischenliegendem Langhaus und Wehrobergeschoß. Vor 1800 wurde die Anlage erstmals wesentlich umgebaut.
www.tiscover.at/hochneukirchen-gschaidt

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Hochwolkersdorf
wurde 1737, nach 1800 und in neuester Zeit sehr stark umgebaut. Der seinerzeitige Zustand der Wehrkirchenanlage ist in alten Stichen sehr gut dokumentiert. Ähnlichkeiten mit Bad Schönau und Hollenthon sind unverkennbar.
www.hochwolkersdorf.at

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Hollenthon
gilt als Beispiel für die Rückführung von wehrhaften Kirchen in nur mehr religiösen Zwecken dienende Bauten in der Barockzeit. Durch den Umbau wurde die ehemals mit einem Wehrobergeschoß versehene Kirchenanlage total verändert. Kleine Reste der Wehrmauer sind noch erhalten. Die Lage innerhalb des Ortes lässt die seinerzeitige Bedeutung erahnen.
www.tiscover.at/hollenthon

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Katzelsdorf
ist bekannt für seine Weinheurigen, die Getränke und Speisen aus eigener Produktion anbieten. Folgen Sie einfach dem Wegweiser "Ausgsteckt is’..."
Gelangen Sie entlang der historischen Häuserzeile an der Hauptstraße zum Römergrab – eine Gruft aus der römischen Kaiserzeit oder besuchen Sie das Zinn- und Spielfiguren-Museum.
www.katzelsdorf.at

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Kirchschlag in der Buckligen Welt
zeigt die typischen Spuren einer nachträglichen Adaptierung als Wehranlage in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer stark befestigten Burganlage mit mauerbewehrtem Markt. Schießerker im wehrhaft ausgebauten Dachboden, Schießfenster und ein besonders wehrhaftes Kirchhoftor (das einzige erhaltene in der Buckligen Welt) sowie die teilweise vermauerten Maßwerkfenster sind zu sehen.
www.kirchschlag.at

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Krumbach
verfügte noch um 1820 über eine zinnenbekrönte Wehrmauer, von der heute nur noch Reste vorhanden sind. Vollständig erhalten ist ein Gusserker über dem ehemaligen Zugang zur Kirche, der von einem zwischen Gewölbeboden und Dachgeschoß eingebauten eigenen Wehrobergeschoß zugänglich war. Ein zweiter Erker wurde durch Umbauarbeiten beseitigt. Schlüsselscharten und Schießfenster sind teilweise noch sichtbar.
www.krumbach-noe.at

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Lichtenegg
ist mit der umgebenden rundturmbewehrten Mauer mit Balkenlöchern für den Wehrgang und der eigens für Verteidigungszwecke aufgestockten Kirche mit Turm eine der wenigen fast vollständig erhaltenen Wehrkirchen. Schießscharten in der Ringmauer und im Mauerwerk der Turmobergeschoße, ein geheimes Zwischengeschoß und ein Backofen im Kirchturm sowie eine eingebaute Kammer im Obergeschoß sind die heute noch vorhandenen Zeugen einer wehrhaften Vergangenheit. Auflagehölzer (Polsterhölzer) in den Schießscharten bezeugen die Verwendung von Feuerwaffen, sogenannten Hakenbüchsen. Die Zinnen der Wehrmauer wurden erst nach 1880 abgetragen.
www.tiscover.at/lichtenegg

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Ofenbach
An der gotischen Kirche sind typische Merkmale eines auch wehrhaft gemachten Kirchenbaues der Zeit um 1500 zu erkennen. Unzählige Türkenopfer haben im Karner ihre letzte Ruhe gefunden.

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Pitten
besitzt im Bereich der Bergkirche noch die zinnenbekrönten Wehrmauern. Die Kirche wurde in der Barockzeit erneuert. Die Höhle hinter der Kirche im Burgberg ist eines der ältesten Zeugnisse christlicher Kultur in der Buckligen Welt.
www.pitten.at

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Wiesmath
besaß als einzige Anlage der Buckligen Welt neben dem eigentlichen Wehrkirchenhof noch einen bewehrten "Viehhof" zum Bergen der Viehbestände. Nur drei solcher Anlagen sind in Niederösterreich bekannt. Fünf Wehrerker auf der Mauerkrone ermöglichten eine weitreichende Verteidigung, ein Gusserker schützt heute noch den Kircheneingang. Im Mauerwerk des Triumphbogens führt eine verborgene Treppe in das wehrhafte Dachgeschoß. Die Zinnen der Wehrmauer wurden erst in neuerer Zeit abgetragen.
www.wiesmath.at

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Nahbereichsziele (im Umkreis 1 Autostunde)
Semmering: Weltkulturerbe Ghega-Bahn
Puchberg am Schneeberg: Schneeberg-Zahnradbahn am Fuße des Schneeberges (2.075m)
Burg Forchtenstein: Sitz des Fürstengeschlechts der Esterházys

Landsee: Besuchen Sie die romantische Burgruine Landsee oder auch das beeindruckende Freilichtmuseum, das Gesteine aus der gesamten Region beherbergt.

 

 

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